Möglichkeiten zur Umsetzung integrierter Fördermaßnahmen an der Schnittstelle Landwirtschaft, Umwelt, Ländliche Entwicklung im Rahmen der Verordnung (EG) Nr. 1257/99

Karlheinz Knickel

Published: 01.05.2001  〉 Heft 3 (von 8) 2001  〉 Resort: Article 
Submitted: N. A.   〉 Feedback to authors after first review: N. A.   〉 Accepted: N. A.

ABSTRACT

Mit der Verordnung (EG) Nr. 1257/99 des Rates vom 17. Mai 1999 verdeutlicht die Europäische Kommission ihre Intention einer integrierten Politik für den ländlichen Raum. In diesem Beitrag wird nach den Chancen gefragt, die diese neue Politikorientierung für eine stärker multifunktional ausgerichtete Landwirtschaft eröffnet und nach den Möglichkeiten zur Umsetzung integrierter Fördermaßnahmen an der Schnittstelle Landwirtschaft, Umwelt, Ländliche Entwicklung. Zunächst werden die funktionalen Zusammenhänge anhand von drei Beispielen skizziert. Es folgt eine stärker analytisch geprägte Darstellung relevanter Erfahrungen, Daten und Konzepte. Die Bedeutung der 'neuen' landwirtschaftsnahen Aktivitäten wird unterstrichen. Gefordert wird ein Bekenntnis zu einem Paradigmenwechsel von Produktionsmengen und -kosten hin zu Qualitätsfragen und zur Wertschöpfung im ländlichen Raum. Ein Ausblick, in dem die Potenziale einer multifunktionalen Landwirtschaft und die Notwendigkeit für entsprechend ausgerichtete regionale Entwicklungsprogramme hervorgehoben werden, schließt den Beitrag ab.
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Dr. Karlheinz Knickel. Institut für Ländliche Strukturforschung (IfLS), Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Zeppelinallee 31, D-60325 Frankfurt am Main (E-Mail: Knickel@em.uni-frankfurt.de)
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