Verfahren zur Korrektur des Embedding-Effektes bei der Kontingenten Bewertung
Approaches to calibrate the amount of embedding in contingent valuation

Jürgen Meyerhoff

Published: 04.12.2003  〉 Jahrgang 52 (2003), Heft 8 (von 8)  〉 Resort: Article 
Submitted: N. A.   〉 Feedback to authors after first review: N. A.   〉 Accepted: N. A.

ABSTRACT

Sollen ökonomische Verfahren zur Zielfindung in der Agrarumweltpolitik eingesetzt werden, dann ist es oftmals notwendig, Informationen über den Preis nicht-marktlicher Güter zu ermitteln. Dabei kommt den direkten ökonomischen Bewertungsmethoden wie der Kontingenten Bewertung (KB) der Vorteil zu, zukünftige Zustände bewerten und nutzungsunabhängige Werte mit erfassen zu können. Jedoch wird die Validität der mit diesen Methoden gewonnenen Ergebnisse zum Teil sehr kritisch beurteilt, da von den befragten Personen nur eine hypothetische Zahlung genannt wird und keine aktuelle Zahlung getätigt wird. Der Beitrag stellt zwei Verfahren zur Korrektur des Embedding-Effektes vor, einem der am stärksten diskutierten Probleme der Kontingenten Bewertung, und präsentiert Ergebnisse aus ihrem Einsatz in zwei KB-Studien. Dabei wird unter anderem untersucht, ob die befragten Nicht-Nutzer stärker zum Embedding neigen als die Nutzer der jeweils bewerteten Güter.
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DIPL.-VOLKSWIRT JÜRGEN MEYERHOFF
Technische Universität Berlin, FR 2-7, Institut für Landschafts- und Umweltplanung
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