Strategien der deutschen und französischen Ernährungsindustrie und deren Auswirkungen auf die Wettbewerbsposition

Hannes Weindlmaier, Jean-Louis Floriot

Published: 01.05.2001  〉 Heft 3 (von 8) 2001  〉 Resort: Article 
Submitted: N. A.   〉 Feedback to authors after first review: N. A.   〉 Accepted: N. A.

ABSTRACT

Im Beitrag wird anhand ausgewählter Einflussfaktoren auf die Wettbewerbsfähigkeit und wichtiger Strategien der Ernährungsindustrie deutlich gemacht, dass die Ernährungsindustrie beider Länder zwar viele Gemeinsamkeiten aufweist, dass jedoch durchaus auch signifikante Unterschiede vorliegen. Es wird gezeigt, dass in beiden Ländern Handlungsbedarf zur weiteren Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit besteht. Als wichtige Ansatzpunkte werden ein weiterer Strukturwandel, die Stärkung des genossenschaftlichen Sektors, eine konsequentere Orientierung an den Absatzmärkten und eine verstärkte Internationalisierung identifiziert.
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Prof. Dr. Hannes Weindlmaier, Institut für Betriebswirtschaftslehre, Forschungszentrum für Milch und Lebensmittel Weihenstephan, Technische Universität München, Weihenstephaner Berg 1, D-85354 Freising. Telefon: +49-8161-71 3540; Telefax: +49-8161-71 5030; (E-Mail: Weindlmaier@bwl.blm.tu-muenchen.de);
Prof. Dr. Jean-Louis Floriot, IGIA, Jouy-en Josas et INPL-ENSAIA de Nancy, Telefon und Telefax: +33-1-30756082 (E-Mail: Floriotjl@ aol.com)
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