Future of European agriculture after the Health Check

Martin Banse, John Helming, Peter Nowicki, Hans van Meijl

Published: 08.04.2008  〉 Jahrgang 57 (2008), Heft 3/4  〉 Resort: Article 
Submitted: N. A.   〉 Feedback to authors after first review: N. A.   〉 Accepted: N. A.

ABSTRACT

Dieser Artikel arbeitet die entscheidenden Trends, die treibenden Faktoren und die sich daraus ergebenen ökonomischen Aussichten sowie Herausforderungen für den europäischen Agrar- und Nahrungsmittelsektor bis zum Jahr 2020 heraus. Der Schwerpunkt des Artikels beruht auf der Analyse der wichtigsten Determinanten der Entwicklung der europäischen Landwirtschaft sowie die Entwicklung eines Referenzszenarios, in dem die Fortführung der gegenwärtigen Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der EU sowie die Folgen eines Abschluss der WTO-Verhandlungen untersucht werden. Um die Auswirkungen unterschiedlicher Politikoptionen zu analysieren, werden in zwei weiteren Szenarien weitreichende Reformmaßnahmen (‚Liberalisation’) sowie die Konsequenzen der Fortsetzung der gegenwärtigen GAP ohne WTO Abschluss (‚Regionalisation’) untersucht.
Dabei zeigen die Ergebnisse, dass sich der landwirtschaftliche Strukturwandel (aufgezeigt an der Veränderung des Beitrags des Agrarsektors zum BIP) unter allen Szenarien fortsetzt. Dabei wird deutlich, dass die Diversität der regionalen Agrarstrukturen und des strukturellen Wandels im Agrarsektors, insbesondere im Bereich der tierischen Produktion, deutlich steigt.
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DR. MARTIN BANSE
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