Estimating the demand for risk reduction from foodborne pathogens through food irradiation

Jochen Hartl, John (Sean) Fox

Published: 01.11.2004  〉 2004-53-8  〉 Resort: Article 
Submitted: N. A.   〉 Feedback to authors after first review: N. A.   〉 Accepted: N. A.

ABSTRACT

In der vorliegenden Arbeit wurde die Zahlungsbereitschaft amerikanischer Verbraucher für bestrahltes Hackfleisch untersucht. Obwohl aus Expertensicht die Lebensmittelbestrahlung als effektiv und sicher eingestuft wird, brachten Fleischverarbeiter sowie der Handel in den USA bestrahltes Rindfleisch nur zögerlich auf den Markt. Dies ist insbesondere auf eine hohe Unsicherheit der Anbieter bezüglich der Verbraucherakzeptanz zurückzuführen. Ziel der Arbeit war es daher, Determinanten der Nachfrage nach bestrahlten Fleischprodukten herauszuarbeiten. Dazu wurde eine Verbraucherbefragung auf Basis der kontingenten Bewertung mit 819 Haushalten in acht US-Staaten durchgeführt. Die Analyse konzentrierte sich auf die Zahlungsbereitschaft der Verbraucher für ein reduziertes Risiko von Escherichia coli O157:H7 und Salmonellen im Hackfleischkonsum. Befragte waren durchschnittlich bereit, einen Aufpreis von 22 Cents/ Pfund für bestrahltes Hackfleisch zu zahlen. Die Zahlungsbereitschaft war durch private Vorsorgemaßnahmen beeinflusst und variierte zum Teil mit der Höhe der Risikoreduktion.
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JOCHEN HARTL
Justus-Liebig-Universität Gießen,
Institut für Agrarpolitik und Marktforschung
Senckenbergstr. 3, 35390 Gießen
Tel.: 06 41-99 37 038, Fax: 06 41-99 37 029
E-Mail: Jochen.Hartl@agrar.uni-giessen.de
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