Consumer Perception of
Traceability in the Meat Chain

XAVIER GELLYNCK, WIM VERBEKE

Published: 31.08.2001  〉 Jahrgang 50 (2001), Heft 6 von 8  〉 Resort: Article 
Submitted: N. A.   〉 Feedback to authors after first review: N. A.   〉 Accepted: N. A.

ABSTRACT

Trotz wachsenden Interesses an der Rückverfolgbarkeit von Agrarprodukten hat sich die Forschung bis jetzt nur wenig damit beschäftigt, wie Verbraucher die Notwendigkeit von Rückverfolgbarkeit auffassen. Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit der Verbraucherwahrnehmung von Rückverfolgbarkeit von Fleisch in Belgien und basiert auf einer Querschnittsstudie aus dem Juni 2001. Die Befragten werden anhand ihrer subjektiven Wahrnehmung von Fleischqualität segmentiert und die Unterschiede in der wahrgenommenen Notwendigkeit von Rückverfolgbarkeit zwischen den Segmenten analysiert. Funktionelle Rückverfolgbarkeitsmerkmale wie organisatorische Effizienz, Kettenüberwachung und individuelle Verantwortlichkeit sind alle von Bedeutung für die Verbraucher. Erweiterungen im Hinblick auf Prozessmerkmale, z.B. die Produktionsmethode, sind für das breite Publikum weniger interessant und nur für bestimme Segmente relevant, nämlich für Verbraucher mit einer negativen Auffassung von Fleischqualität und niedrigeren Verbrauchsmengen. Es wird empfohlen, sich in der öffentlichen Diskussion auf funktionelle Rückverfolgbarkeitsmerkmale zu konzentrieren, während Erweiterungen auf Prozessmerkmale privaten Initiativen überlassen werden können, die sich auf bestimmte Marktsegmente konzentrieren.
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XAVIER GELLYNCK and
WIM VERBEKE, Ghent University, Department of Agricultural Economics, Division Agro-Marketing, Coupure links 653, B-9000 Gent, Belgium
(E-Mail: xavier.gellynck@rug.ac.be and wim.verbeke@rug.ac.be)
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